Die Cops von der Schwale sind on fire!

Nur wenig der Worte. Das Gravel Bike trägt mich durchs Barkauer Land und das liebliche Holstein direkt in die Gallenblase Schleswig-Holsteins, nach Neumünster. Diese Stadt ist furchtbar hässlich, keine Frage. Tatsächlich ist sie aber auch bemerkenswert fahrradunfreundlich. Irgendwie schaffe ich es dann doch ohne nennenswerte Schäden in die Stettiner Straße, wo die momentane Nummer 1 des Neumünsteraner Fußballs seine Heimat hat. Das Landespokalspiel gegen den Regionalligisten Weiche Flensburg, der von handgezählten sechs supportwilligen Küstenlümmeln begleitet wird, verläuft auf Augenhöhe, spannend und wird schließlich im Elfmeterschießen für die Gastgeber entschieden.

Eine Woche später – ich bin verhindert – rasieren die kickenden Polizisten dann die lila-weißen Rasensportler, die ja eigentlich immer die Macht von der Schwale waren und aktuell wieder großartige Pläne haben. Man plant beim VfR unterirdische Hotels, Stadien, Sporthallen, diesdas und träumt von der dritten Liga. Zunächst einmal ist man aber fünf Tore schlechter als der PSV.

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